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Arbeitsgemeinschaften & Projekte

Projekt „nieMeermüll“

Kurz vor den Sommerferien 2022 haben die Klassen 3a und 3b an dem Brühler Projekt „nieMeermüll“ mit den Arbeiten „Unterwasserwelt“ und „restart“ teilgenommen.

Mit der Arbeit „restart“ haben wir den 1. Platz in der Kategorie der 6 bis 10-jährigen erreicht.

Während die eine Klasse für die Arbeit „Unterwasserwelt“ Fische aus Waschmittelflaschen gestaltet hat und daraus ein großer Fischschwarm entstanden ist, hat die andere Klasse für die Arbeit „restart“ ein altes Plastikrohr mit Flaschen umgeben, darin Pflanzen gesetzt, die durch ein Bewässerungssystem mit Wasser versorgt wurden.

Der Arbeitsprozess für „Unterwasserwelt“

Zuerst einmal haben wir viele Materialien gesammelt, wie z.B. Waschmittelflaschen, Chipstüten, Becher, Tüten, Beutel von Süßigkeiten, Folien, … . 

Dann ging es an die Arbeit!

Nachdem wir den Müll sortiert hatten, fing unsere Arbeit an. Die Waschmittelflaschen mussten beklebt werden. Dazu schnitten wir Schuppen aus unterschiedlichen Materialien aus. Diese mussten jetzt auf die Flaschen geklebt werden und zwar von hinten nach vorne! Nachdem das Schuppenkleid fertig war, formten wir die Flossen und klebten sie an die richtigen Stellen. Zum Ende hin klebten wir noch Augen auf. Jeder konnte sie noch gestalten, wenn er wollte. Ganz zum Schluss wurden die Fische noch auf durchsichtiges Garn gefädelt und aufgehängt. Aus Folie schnitten wir noch Kreise aus, die wie Luftblasen untern im tiefen Wasser aussahen. 

Der Arbeitsprozess für „restart“

Zuerst einmal haben wir viele Materialien gesammelt, wie z.B. Kunststoffflaschen, Deckelchen für Flaschen, Drähte, dünne Schläuche, Kleiderbügel, … .

Dann ging es an die Arbeit!

Nachdem wir den Müll sortiert hatten, fing unsere Arbeit an. Die Flaschen mussten zerschnitten werden. An der Schnittstelle ließen wir aber Laschen stehen, in die wir Löcher mit Hammer und Nagel klopften. Jetzt konnten wir durch die Laschen Draht ziehen und die halben Flaschen an den Kleiderbügeln befestigen. Die Kleiderbügel steckten wir in ein hohes, gebrauchtes Plastikrohr. Die Gefäße wurden nun bepflanzt. Für das Bewässerungssystem mussten noch in die Deckel Löcher gebohrt, Schläuche hindurchgesteckt und Gitter in die Deckel hineingestopft werden.

Das Rohr steckten wir auf das Unterteil eines Drehstuhles. (Der stand glücklicherweise beim Sperrmüll.)  

1. Preis bei den 6-10-jährigen:

Die Projekte haben uns zusammen viel Spaß gemacht!